Die Grundsätze im MPL!

1. Körpersprache & Dialogarbeit

2. Energie & Mentalarbeit

3. Naturverbundenheit & Spiritualität

MPL- Mit Pferden lernen, beschreibt den Weg zur freiwilligen Verbindung mit den Pferden. Sie muss klar, hoch achtsam und naturverbunden sein. Pferde leben immer in voller „Achtsamkeit“ und „Gewahrsein.“

 

  • die Achtsamkeit auf die Gefühle/Empfindungen 

  • die Achtsamkeit auf den Geist (dessen aktueller Zustand bzw. Veränderungen des Zustandes

  • die Achtsamkeit auf alle äußeren und inneren Dinge, die im Moment wahrgenommen werden

 

Gewahrsein ist ein Bewusstseinszustand, in dem das, was ist, wahrgenommen wird.Diese erste Definition des Begriffs Gewahrsein beinhaltet bereits den zentralen Punkt, um den es beim Gewahr werden eines Gegenstandes oder Vorgangs geht. Wahrnehmung bedeutet, die Dinge so zu nehmen, wie sie in Wahrheit sind. Nimmt jemand etwas anders wahr als es ist, sprechen wir von falscher Wahrnehmung. Dieser Begriff ist aber ein Widerspruch in sich. Nehmen wir die Dinge so wahr, wie sie nicht sind, liegt eigentlich eine "Falschwahrnehmung" vor.

 

Wir haben viele Jahre des studierens damit verbracht den richtigen Umgang mit den Pferden zu leben, so mussten wir das „Fühlen“ erfühlen lernen, um erkennen zu können. Wir verstanden, dass viel mehr dazu gehört, als nur die Körpersprache der Tiere zu erkennen und zu erlernen.

 

  • das Erkennen der Lebensweise als Herden- und Fluchttier

  • erkennen von den wahren Bedürfnissen der Pferde.

  • Pferdekommunikation findet auf der Gefühls- und Energieebene statt.

 

Wir arbeiten gänzlich ohne Manipulation wie Konditionierung, Dressieren oder Programmieren. Auch möchten wir den Pferden keine menschliche Art der Kommunikation aufzwingen.

Wenn man dies erlernen möchte, mit einem Pferd gleichberechtigt und völlig gewaltfrei zu kommunizieren, dann muss man alle Erwartungen und Pläne zurückschrauben und sich ganz auf das Sein und dem Lernen mit dem Pferd konzentrieren! Nicht das Ziel steht dabei im Vordergrund, sondern der Lern,- und Entwicklungsweg. Wenn man sich darauf einlassen kann, wird man am Ende dieses so einzigartige Ziel erreichen - mit viel mehr Leichtigkeit und Freude im Umgang mit dem (eigenen) Pferd erreichen. Man wird erkennen, was man auf diesem Weg alles von einem Pferd lernen kann.

 

Beispiel:

  • sich selbst wieder wahrnehmen

  • sich darauf konzentrieren, was gut für einen ist

  • sich die eigene Energie einteilen lernen

  • bewusst, gesund und im Gleichgewicht leben.

 

Darüber hinaus wird man erfahren, wie man einen respektvollen, achtsamen und friedvollen Umgang miteinander pflegt. In unseren Seminaren bekommt man einen vielschichtigen Eindruck dieser Arbeit. Mit dem Personal-Coaching kann diese Seminarerfahrungen vertiefen oder einen Einstieg schaffen. In einer Jahresschulung (MPL Life School Coaching) geht es weit über diese Vielschichtigkeit hinaus, sie ist eine hoch intensive Lebensschule mit dem Pferd über 12 Monate des "lernens und erfahren". Anschließend kann man dann im eigenen Tempo mit einer individuellen Lernweise in Form von „MPL Personal-Coaching“ oder im MPL Life-School Coaching weiterarbeiten.

MPL ist das Erlernen einer fundierten, belegbaren Kommunikation mit Pferden. Es weist Ihnen den Weg in eine authentische, freiwillige Reaktion im Pferd diese zu sehen, zu erkennen und zu verstehen.

 

Wir lehren den Menschen, die ganzheitliche Bewegungssprache der Pferde über die richtigen Körperpositionen, den Körperausdruck, die Körperhaltung, die so wichtige Körperenergie, die Pferdelaute und die richtige geistig mentale Innerlichkeit mit dem eigenen Körpergefühl wahrzunehmen. Die Lehre des „Mit  Pferden lernen"  basiert auf dem von Klaus Ferdinand Hempfling erlernten Wissen und darauf aufbauenden langjährigen eigenen Studien und Erkenntnissen über die zwangsfreie Arbeit mit Pferden.

Auf diese Weise haben wir ein einzigartiges Lern- und Schlungsprogramm für die Menschen entwickelt. In unseren Langzeitschulungen, Seminaren und Einzelcoachings begrüßen wir auch besonders die Menschen, die bislang mit ihren Pferden keine schönen Erfahrungen gemacht haben. Schwierige, bösartige, traumatisierte und aufgegebene Pferde – sie finden durch diese Arbeit zur „Freiwilligkeit“ zurück.

DIe Dialogarbeit auf der Basis der Freiwilligkeit..

Ein freiwilliges folgen ist mit nichts zu vergleichen

Körpersprache die nicht Manipuliert oder Programiert

Was wir unterrichten - was Sie nicht lernen!

 

 

1. Feinste körpersprachliche Signalkommunikation (Vokabeln) - 

nicht Manipulation, Dressieren, Konditionieren oder Programmieren.


2. Wahrnehmung und Einfühlsamkeit - 

nicht Willkür gegen die Persönlichkeit Ihres Pferdes


3. Vorreagierende, ranghohe Dialogsprachlichkeiten - 

nicht an erlernte, hilflose Konfliktbekämpfung  


4. Ein Lernen mit dem Pferd - 

nicht dogmatische Symptombekämpfung gegen das Pferd


5. Achtsame, freiwillige Anführqualität - 

nicht erzwungendener druckvoller "Brav-Transport-Gehorsam"


6. Gesunderhaltung mit natürlicher gymnastizierender Bodenarbeit - 

nicht Konditionieren und Materialschlachten am Pferd 


7. Hingabe, Freude, Liebe und Spaß - 

nicht Angst, Wut, Frust, Verzweiflung und Hilflosigkeit


8. Bewusstmachung der sozialen Regeln und deren Umsetzung - 

nicht ständige Regel, Dialogverstöße und Missachtung

W I C H T I G!

Ein Konditionieren ist sicherlich unter gewissen Bedingungen nichts verwerfliches,

es sollte aber jeden klar sein, das es eine künstliche und mechanisch abrufbare Handlung ist.

Dies hat mit Freiwilligkeit und freiwilligem selbst gewählten TUN nichts zu tun.

Jeder will Ehrlichkeit doch keiner verkraftet die Wahrheit... Pferde aber, sind die Wahrheit!

MPL Mit Pferden lernen

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