Alle Menschen sind fähig, sich in die Wirklichkeit mit dem Pferd zu begeben. Nun zeigt das jüngste Werk "Gelebte Freiheit" wie wir lernen und erkennen können, die Gedanken "Sprache des Gehirns" und Gefühle "Sprache des Körpers" aufeinander abstimmen, um in den Seinszustand zur Freiwilligkeit im Pferd zu finden. Ein Werk was zu einem dauerhaften Wandel zwischen den Menschen und den Pferden führt.

Ein Neuanfang ...Klartext!

Viele Menschen die zu uns finden sind auf der Suche ... oftmals auch aus purer Neugier. Sie alle bringen gewisse Tendenzen und Beweggründe mit, wie sie mit ihren Pferden bisher umgegangen sind ... die sie als „Gut oder ganz Okay“ einstuften...beim genaueren hinsehen wurde aber schnell sichtbar... um was es ihnen eigentlich ging. Die allermeisten suchen diese wirkliche unmanipulierte Verbindung, diese freiwillige Zuwendung, eine ehrliche Freundschaft eben, ohne Leckerli und Manipulation am Pferd etc..und das bedeutet…Dass „DU“ lieber Mensch … dich ändern musst… und das ebenfalls freiwillig.

Um das zu durchbrechen müssen wir am Menschen arbeiten, müssen wir seine Ängste (Ur-Verlust), seine Grenzerfahrungen kennen lernen und müssen ihm dazu bewegen, das er seine Komfortzonen verlässt die immer wieder eine große Rolle spielt. Oft fehlt es an der gewissen Konsequenz, Vehemenz und vor allem, an der Eigendisziplin bei sich selbst etwas ändern zu wollen. Es werden Ausreden gesucht … wie das kann ich nicht, das will ich nicht, das ist nicht meins etc… da bleibe ich lieber dabei, meine Pferde zu benutzen, zu dressieren, zu programmieren etc. schlichtweg Pferde zu manipulieren zum eigenen Zweck, des sich gut Fühlens etc…

Unsere menschliche Welt, hat sich so stark verändert, dass wir unsere eigene Wahrnehmung oftmals völlig verloren haben. Sie wird ersetzt, durch Schnelllebigkeit, materialen Werten, Macht, Geld und massiven Konkurrenz denken. Es werden Bücher, DVD konsumiert und man suggeriert uns damit alles lösen zu können. Künstliche mediale Welten werden erschaffen um jemand zu sein, um alles irgendjemand mitzuteilen, was ich gerade tue, denke, esse usw.. diese nicht mehr 1:1 Kommunikation (Face to Face) findet immer weniger statt und wir verlieren das bisschen eigene Körpersprache auch noch… Im „Hier und Jetzt sein“ schöne Worte, aber kaum einer kann wirklich einen Zugang dazu finden… So haben wir in all den Jahren immer wieder erlebt…das die größten menschlichen Veränderungen in all ihren Daseinsformen die größten freiwilligen Zuwendung des Pferdes bewirkten.

 

Und so, wie jeder einzelne Mensch uns zeigte wie er sein Leben lebt, so erfuhren wir auch ihren gespiegelten Umgang mit ihren Pferden. Manchmal waren wir erschrocken darüber wir regelrecht gleich die Art waren….Pferde sind so ehrlich und entlarven sehr schnell ihre Menschen…Sie lesen sie wie ein offenes Buch…und fallen in der Glaubwürdigkeit immer und immer wieder durch…und weil Sie diese freiwillige Freundschaft nicht bekommen… erschaffen sich die meisten eine künstliche Freundschaft über die Manipulation…die wirkliche Chance aber zur eignen freiwilligen Veränderung ist die Selbstreflexion, mit den Pferden zu lernen…mit hoher Selbstdisziplin die zur eignen Veränderung und zur Freiwilligkeit im Pferd führt.

Herzlichst Petra & Klaus

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